“Nur wer arbeitet darf auch essen”

spd_pk_21Zu Sektempfang und Pressekonferenz unter dem Motto “Nur wer arbeitet darf auch essen”, rief, am Mittwoch, den 14.08.2013, die “SPD” auf. Kritik, in Form einer Persiflage, in Anlehnung an das Deutschlandfest der SPD am 17. und 18.08.2013 vor dem Brandenburger Tor, mit dem die SPD ihr 150-jähriges Bestehen feiert.

Abschluss der Satire-Aktion ist eine Jubel-Demonstration zum Deutschlandfest der SPD am 17.08.2013.

Weitere Informationen findet Ihr auf folgender Seite: 150-jahre-spd.net

Die Bilder seht Ihr hier…>

34 Grad! Kiezspaziergang Berlin-Hellersdorf

Am 27.07.2013 haben sich rund 70 Menschen zu einem Kiezspaziergang durch Berlin-Hellersdorf, unter dem Motto “Ende des Kreidezeitalters”,  vor der Alice-Salomon-Hochschule versammelt .

Voller Vorurteile und Angst vor Unbekanntem sprachen sich Teile der Hellersdorfer Bevölkerung gegen ein Flüchtlingsheim in Hellersdorf, welches in absehbarer Zeit bezogen werden soll, aus. Diese fremdenfeindliche Stimmung tragen sie nicht nur ins Netz sondern auch auf die Straße, unter anderem durch Kreidesprüche auf Wänden und Straßen.

Die Initiative “Hellersdorf hilft“, welche zu dem Kiezspaziergang aufgerufen hatte, entfernte gemeinsam mit den Teilnehmern die Kreideschmierereien mit Wasser, Besen und Pinseln.

Weiter Informationen findet Ihr auf folgender Seite: hellersdorfhilft.wordpress.com

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Protest gegen NPD-Treffen

bierstubn_1Am 05.07.2013 haben sich rund 50 Menschen am U-Bahnhof Residenzstraße versammelt, um gegen die Kneipe “Bier-Stub´n” zu protestieren, in der die NPD-Reinickendorf regelmäßig zu Versammlungen einkehrt.

Weitere Informationen bietet Euch folgende Seite: aufdiepelleruecken.blogsport.de

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Flüchtlingsproteste in Eisenhüttenstadt

e_refugee_30Im Abschiebeknast in Eisenhüttenstadt hatte sich am 28.05.2013 aus Angst vor der Abschiebung Djamaa Isu aus dem Tschad selbst erhängt. Aus diesem Grund haben sich am 03.06.2013 rund 250 Menschen an der Zentralen Ausländerbehörde versammelt, um an Djamaa Isu zu gedenken und  gegen Abschiebung und die Zustände im Abschiebeknast in Eisenhüttenstadt zu protestieren.

Weiter Informationen bieten Euch folgende Seiten: fels.nadir.org, www.fluechtlingsrat-brandenburg.de, fels.nadir.org und www.fluechtlingsrat-brandenburg.de

Eine Fotoreportage dazu findet Ihr in der Tageszeitung “Junge Welt“.

Weitere Eindrücke bieten Euch die Bilder vom Tag …>

Aktionstraining Blockupy

blockupy_aktionstraining_4Blockupy rief am 11.05.2013 zu einer Kundgebung mit anschließendem Aktionstraining auf. Hintergrund waren die bevorstehenden Aktionstage in Frankfurt/Main gegen die Finanzpolitik Deutschlands und die von EU, EZB und IWF.

Die Bilder vom 11.05.2013 seht Ihr hier…>

Kundgebung zum Beginn des NSU-Prozess in Berlin

nsu_kundgebung_44Zu Beginn des NSU-Prozess in München am 06.05.2013 haben sich rund 100 Menschen zu zwei Kundgebungen am Kottbusser Tor und vor dem Bundestag in Berlin zusammengefunden. Thematisiert wurde unter anderem das Streben nach einem Abschluss der NSU-Thematik und der noch nicht beantworteten Fragen durch den NSU-Prozess. Ob die Opfer und Angehörigen wirklich zu ihrem Recht kommen ist sehr zweifelhaft, die offenen Fragen werden in dem Prozess nicht Bestandteil sein, dies bestätigte Bundesanwalt Herbert Diemer in der Pressekonferenz am 06.05.2013 noch einmal. Dabei sind es gerade Fragen, wie zum Beispiel  inwiefern staatliche Intitutionen und Personen in die “NSU-Panne” verwickelt sind, welche man den Angehörigen schuldig ist zu beantworten.

Der Schauspieler Adnan Maral bringt es in einem “Zwischenruf”  in der Tagesschau am 06.05.2013 auf den Punkt: “Heute hat der NSU-Prozess angefangen, ich persönlich bin froh und erleichtert, dass es los geht, dass die Angehörigen zu ihrem Recht kommen, dass wir auch alle erfahren, was da passiert ist; vielleicht erfahren, was da passiert ist und dass es zu einem Abschluss kommt.” (www.zdf.de ab Minute 10:40).

Weitere Informationen zu den Kundgebungen findet Ihr auf folgender Seite: buendnisgegenrassismus.org

Hier die Bilder der Kundgebungen…>

Proteste gegen Naziaufmarsch am 1.Mai in Berlin

1mai_npd_40Unter dem Motto “Wir wollen nicht die Melkkuh Europas sein!” zogen rund 400 Neonazis am 01 .05.2013 durch Berlin-Schöneweide.  Entlang der Strecke des Aufmarsches protestierten mehrere Tausend Menschen gegen den Aufmarsch. Die Polizei setzte den Aufmarsch mit aller Gewalt durch. Selbst eine Blockade  in Form einer Pyramide à la  “Gorleben” in der Brückenstraße konnte den Aufmarsch nicht lange aufhalten, da ausgerechnet die Polizeieinheit aus Niedersachsen für den Bereich zuständig war, die von ihren Erfahrungen durch  Räumungen von Pyramiden-Blockaden bei Castor-Protesten im Wendland  profitierte.

Weitere Informationen in folgendem Artikel: www.taz.de

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Silvio-Meier-Straße

silvio_meier_strasse_5Die Gabelsbergerstraße heißt ab sofort Silvio-Meier-Straße. Seit einigen Jahren versuchte die “Initiative für ein aktives Gedenken” die Gabelsbergerstraße in Silvio-Meier-Straße umzubenennen. Am 26.04.2013 war es dann soweit, ca. 100 Menschen haben sich an der Ecke Rigaer- und noch Gabelsbergerstraße zusammengefunden, um gemeinsam die Silvio-Meier-Straße einzuweihen.

Silvio Meier wurde am 21.11.1992 von Neonazis im U-Bahnhof Samariterstraße erstochen.

Weiter Information findet Ihr auf folgender Seite: www.aktivesgedenken.de

Die Bilder der Umbenennung findet Ihr hier…>

Zwangsräumung Rosemarie F.

zwangsraeumungrf_13Bereits zum dritten Mal haben sich am 09.04.2013 rund 100 Menschen versammelt, um die Zwangsräumung von Rosemarie F. zu verhindern. Diesmal wurde die Zwangsräumung allerdings vollzogen, Rosemarie F. konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht vor Ort sein.

Für die Zahlung der Miete im Fall Rosemarie F. war das Grundsicherungsamt verantwortlich. Durch Änderung der Daten des Vermieters, versäumte das Amt die Mietzahlungen an das neue Konto zu überweisen. Der Vermieter nahm dies zum Anlass, um Rosemarie F. die Wohnung zu kündigen.

Weiter Information findet Ihr auf folgender Seite: zwangsraeumungverhindern.blogsport.de

Die Bilder vom Tag seht Ihr hier…>

Internationaler Roma-Tag

irt_35Zum Internationalen Roma-Tag, welcher an den 1. Internationalen Roma-Kongress in London 1971 erinnert, haben sich am 08.04.2013 rund 150 Menschen am Brandenburger Tor eingefunden. Die Teilnehmer haben auf die noch immer vorhandene Ausgrenzung und Benachteiligung von Roma in Deutschland und der Welt durch Redebeiträge und Aktionen aufmerksam gemacht.

Weitere Informationen findet Ihr auf folgender Seite: www.fightracismnow.net

Bilder der Demonstration seht Ihr hier…>