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29.07.2012 Warschau

Eindrücke aus Warschau.

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26.07.2012 Interview mit Janina Duda

Janina Duda konnte vor dem Ghetto fliehen. Zuvor wurde im gleichen Jahr ihr Ehemann erschossen. Bis heute weiß sie nicht, wo und wie ihre gesamte Familie umgebracht wurde. Ende 1942 trat sie dem 9. sowjetischen Partisanenbataillon unter Generalmajor Alexander Saburow bei. Ab März 1943 kämpfte sie in einer polnisch-ukrainischen Partisaneneinheit, ab Dezember 1943 in der Partisanenbrigade von Hauptmann Nyrka. Als die 1. Polnische Armee näherkam, schloss sich Janina Duda im Januar 1944 der Grunwald-Brigade unter General Berling an. Doch schon im Juli 1944 wurde sie mit ihrem zukünftigen Mann hinter den feindlichen Linien in den Kozienickie-Wäldern auf der linken Weichselseite per Fallschirm abgeworfen, um den Widerstand der polnischen Partisanen der Armia Ludowa (AL) zu organisieren. Janina Duda ist Mitglied in der Vereinigung der Jüdischen KombattantInnen und Geschädigten des 2. Weltkrieges.(Quelle: Flyer des VVNBDA)

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24.07.2012 Interview mit Tomasz Miedzinski

Tomasz Miedzinski wurde 1928 in Horodenka, einer kleinen Stadt in Ost-Galicja, geboren.Dort wuchs er auf und besuchte von 1933 bis 1939 die Chedar (Bezeichnung für die traditionellen, religiös geprägten Schulen, die im westeuropäischen Judentum bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, im osteuropäischen Judentum bis zum Holocaust üblich waren. Quelle:Wikipedia). 1939 wurde die Chedar unter russischer Herrschaft genommen. Tomasz wurde ein Jahr zurück gestuft und ging fortan in die Grundschule. Er schloss die Schule 1941 in der 5. Klasse ab. Als sich die sowjetische Armee aus der Region zurückzog, begannen die ersten Verfolgungen von Juden. Tomasz Miedzinski konnte sich mit seiner Familie bis September 1942 in Horodenka verstecken. Seine Familie und er mussten mit anderen Juden Horodenka verlassen und wurden in ein Ghetto nach Kolomyja vertrieben. Im Oktober 1942 wurde Tomasz Miedzinski von seiner Familie getrennt und in Zugwagons Richtung Lwow gepfercht. Mit seinem jüngeren Bruder, den er in den Wagons fand, gelang ihm die Flucht und sie machten sich zu Fuß auf den Rückweg ins Ghetto nach Lwow, in der Hoffnung dort noch Familienmitglieder zu finden. Im Ghetto angekommen gelang es ihnen, sich mit einer Gruppe von Jugendlichen in einem Keller zu verstecken. Als Tomasz, gemeinsam mit 20 anderen Jugendlichen, in die Stadt ging, um Essen zu besorgen, wurden sie von Deutschen aufgegriffen und in das Konzentrationslager Janowska Street (Janowska Camp) gebracht. Nach gut zwei Wochen wurde Tomasz Miedzinski mit einer Gruppe zur Bahnstation in Lwow geschickt, um dort Kohlen zu verladen. Dabei gelang ihm erneut die Flucht und er konnte zu seinem Bruder in den Keller zurückkehren. Im November 1942 beschlossen die beiden, sich auf den Weg zurück nach Kolomyja, wo sie ihren Vater das letzte Mal sahen, zu machen. In ihrem altes Versteck trafen sie aber nicht auf ihren Vater, da der nach Szeperowce verschleppt worden war. Anfang Dezember 1942 verließ Tomasz Bruder Szmulek das Versteck auf der Suche nach Essen und kam nie wieder. Mit anderen Überlebenden beschloss Tomasz sich auf den Weg nach Czortkow zu machen, wo es noch eine jüdische Siedlung geben sollte. In Czortkow verbrachte er ein paar Tage und hörte, dass sich in Tluste noch Überlebende aus Horodenka befanden. Dort bekam er einen Job als Landarbeiter. 1943 wurde er in das Arbeitslager Rozanowka verschleppt. Abermals gelang ihm die Flucht in das nächste Dorf, wo er Unterschlupf beim Ortsvorsteher fand. Als man dort bemerkte, dass er ein Jude ist, gab man ihm etwas zu Essen und schickte ihn fort. Er wurde wieder gefasst und kam in das Arbeitslager in Lisowce. Nach ein paar Wochen gelang ihm mit 2 Begleitern, welche später von Faschisten (Banderovtsy) ermordet wurden, die Flucht. Allein beschloss Tomasz, sich einer Partisanengruppen anzuschließen. Die ersten beiden Gruppen, denen er begegnete, lehnten seine Aufnahme mit der Begründung "Juden seien Feiglinge" ab. Eine Partisanengruppe der Überlebenden der Sydir Kovpak Armee nahm ihn auf. Als er die Nachricht bekam, dass Horodenka von den sowjetischen Truppen befreit wurde, kehrte er Mitte 1944 wieder dorthin zurück. Durch ein Freund bei der Post bekam er alle Briefe von Juden an Juden oder über Juden. Viele Familien aus Horodenka erfuhren also über Tomasz Miedzinski vom Schicksal Ihrer Angehörigen. Eines Tages erreichte ihn auf diesem Weg auch ein Brief seiner Schwester. Tomasz Miedzinski lebt heute in Warschau und ist der Vizepräsident der Vereinigung der Jüdischen KombattantInnen und Geschädigten des 2. Weltkrieges.(ausführliche Informationen und Quelle: http://www.centropa.org/module/print/print.php?bioid=228)

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09.05.2012 Berlin, Abschied

Berlin-Friedrichshain, Abschied der polnischen Veteranen am Ostbahnhof

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09.05.2012 Berlin, Tag der Befreiung

Berlin-Treptow, Ansprache der polnischen Befreier auf dem Befreiungs-Fest des VVNBdA im Treptower Park.

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09.05.2012 Berlin, Portraits der Veteranen

Berlin-Tiergarten, Portraits der Veteranen vor der Siegessäule

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08.05.2012 Berlin, Empfang im Abgeordnetenhaus

Berlin-Mitte, die polnischen Veteranen wurden im Abgeordnetenhaus u.a. von Udo Wolf, dem Fraktionsvorsitzenden von "Die Linke", empfangen.

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08.05.2012 Berlin, Besichtigung des Bundestags

Berlin-Mitte, die polnischen Veteranen besichtigten den Bundestag und wurden vom Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan empfangen.

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08.05.2012 Berlin, Kranzniederlegung zum Tag der Befreiung

Berlin-Friedrichshain, Kranzniederlegung und Gedenken der polnischen Veteranen des VVNBdA und Vertretern von Militär und Politik am Denkmal des gemeinsamen Kampfes polnischer Soldaten und deutscher Antifaschisten. Der Verband der polnischen Veteranen und ehemaligen politischen Gefangenen verleiht dem Antifaschisten Volkmar Harnisch eine Auszeichnung des Verbands.

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07.05.2012 Berlin, Zeitzeugengespräch

Berlin-Mitte, Zeitzeugengespräch im Haus der Demokratie und Menschenrechte mit polnischen Veteranen. Eingeladen wurden die Veteranen vom VVNBdA. Einige von ihnen waren 1945 an der Befreiung Berlins vom Naziregime beteiligt.

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15.04.2012 Gedenkveranstaltung des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos (IKBD)

Zum 67. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds rief des IKBD zum Gedenken auf. Diesem Aufruf folgten ehemalige Häftlinge und Personen aus Politik und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens. Hervorzuheben ist dabei die Rede von Eva Pusztai (Überlebende der Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald). Ihre Rede galt den Frauen, die Opfer der Nazis waren und denen, ihrer Meinung nach, im Gedenken zu wenig Aufmerksamkeit entgegen gebracht wurde. Die komplette Rede könnt Ihr auf folgender Seite lesen: http://www.buchenwald.de/files/media/download/Pressemitteilungen/%C3%89va%20Pusztai.DT.pdf

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15.04.2012 Interview mit Naftali Fürst

Naftali Fürst, geboren 1923 in Bratislava, musste 1938 mit seiner Familie, aufgrund der Angliederung eines Teils Bratislavas an Nazi-Deutschland, in einen anderen Teil der Stadt umsiedeln. 1941 holte ihn und seine Familie auch dort die Realität des Faschismus ein. Nach der Besetzung der Tschecheslowakei durch die Nazis und der Bildung einer Slowakischen Republik kam es auch in Bratislava zur Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung. Naftali Fürst ging 1942 "freiwillig" mit seiner Familie ins Lager nach Sereď , welches im selben Jahr zum Konzentrations- und Arbeitslager ausgebaut wurde. Dort gab es für seinen Vater Arbeit in einer Tischlerei. Zur Zeit des Slowakischen Aufstandes im Jahr 1944 nutzten die Familie Fürst und Naftali eine kurze Öffnung des Lagers zur Flucht nach Piešťany. Die Hoffnung, in der Stadt Piešťany Zuflucht zu finden, wurde recht schnell zerschlagen. Piešťany war komplett von den Nazis besetzt. Nach ein paar Tagen, sehr wahrscheinlich durch die Mithilfe von Nachbarn und Anwohnern, wurde die Familie Fürst gefasst. Der Vater von Naftali Fürst konnte fliehen und schloss sich einer Gruppe von Partisanen an. Nach den Torturen des Verhörs durch die Gestapo wurde die Familie Fürst zurück nach Sereď gebracht. Später wurde der Vater Naftalis mit einer Gruppe von Partisanen gefangen genommen und ebenfalls nach Sereď gebracht, wo die ganze Familie wieder zusammenkam. Dort gelang es der Familie zunächst, den Deportationen zu entkommen, bis zu dem Tag, an dem sie von Alois Brunner (SS-Hauptsturmführer) beim Appell, aufgrund ihres Aussehens, zu den "gemischten" Familien überstellt wurden. An dem Tag sah Naftali seine Großmutter zum letzten Mal. Wäre sie als Teil der Familie erkannt worden, wäre die ganze Familie Fürst deportiert worden. Im November 1944 wurde Familie Fürst mit 90 weiteren Personen in einen Waggon gezwängt und nach Auschwitz deportiert. Hier wurde die Familie getrennt, nur Naftali und seinem Bruder Shmuel gelang es zusammenzubleiben. Am 15.04.1945 befreite die Rote Armee Kraków und war somit nur 60 km von Auschwitz entfernt. Zu der Zeit waren die deutschen Bemühungen, alle Spuren zu beseitigen, bereits in Gange. Naftali und Shmuel mussten das Lager am 20. Januar 1945 verlassen und wurde von den Nazis auf den "Todesmarsch" nach Wroclaw geschickt. In Wroclaw wurden die beiden Brüder mit den anderen Menschen, die den "Todesmarsch" überlebten, in Waggons gezwängt und nach Buchenwald gebracht. Naftali kam mit seinem Bruder in den Kinderblock 66 in Buchenwald. Dort gab es zwei Kinderblocks/-baracken, Nr. 66 und 8, die durch den Einsatz des kommunistischen Widerstands im Lager organisiert wurden. Aufgrund einer Lungenentzündung kam Naftali in den Krankenbau und von dort, kurz vor seiner Befreiung, in das Lagerbordell, wo er sich erholen konnte. Am 11.04.1945 wurde Naftali befreit. Die Familie Fürst schaffte es zu überleben. In Bratislava in der Šuleková­straße 8, welche vor der Deportation als Treffpunkt vereinbart wurde, falls die Familie getrennt werden sollte, traf Naftali auf Vater und Mutter. Nur sein Bruder Shmuel schaffte es nicht zum Treffpunkt, er lag schwer krank in einem Krankenhaus in Prag und kam erst Monate später nach Piešťany. Heute lebt Naftali in Israel. Einen detaillierteren Einblick in die Lebensgeschichte von Naftali und Shmuel Fürst findet Ihr auf der Internetseite http://www.furststory.com.

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15.04.2012 Gedenkveranstaltung der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora e.V.

Zum 67. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds rief die Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora e.V. (LAG) zum Gedenken und gemeinsamen Gang zum Appellplatz auf. Redner bei der Veranstaltung waren Eva Pusztai (Überlebende der Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald), Günter Pappenheim (Überlebender des Konzentrationslager Buchenwald), Romani Rose (Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma), Walter Mönch (ehemaliger Verwaltungsdirektor), Bertrand Herz (Präsident des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos) und Christian Kling. Weitere Informationen zur Veranstaltung und dem Hintergrund findet Ihr auf folgender Seite: http://www.lagergemeinschaft-buchenwald.de/index.htm

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14.04.2012 Premiere des Film

Auf emotionaler Ebene bringen die Produzenten Steve Moscovic und Martin Pohl mit diesem Film das Schicksal der Kinder aus dem Lager Buchenwald den Zuschauern näher. Dies geschieht anhand der Erzählungen von vier Überlebenden aus dem "Kinderblock 66", Alex Moscovic, Naftali Fürst, Pavel Kohn und Israel-Laszlo Lazar. Man sollte jedoch den Film, in Anbetracht der Tatsache, dass ihn einmal Generationen, die ohne jegliche Zeugen und nur mit Zeitzeugnissen der 3.Generation aufwachsen, nur als einen Teil des Ganzen betrachten. Um die genaue Situation, damals im Lager und auch die heutige Rolle Buchenwalds in der Gedenkpolitik Deutschlands, zu verstehen, sollte die Auseinandersetzung mit diesem Thema nicht mit dem Abspann des Filmes beendet sein.

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12.04.2012 Interview mit Bronislaw Jakimowicz

Bronislaw Jakimowicz wurde, wie viele andere aus dem Osten Polens, nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen am 17.09.1939, nach Sibirien verschleppt. Dort trat er der 1. Polnischen Armee bei und nahm als Zugführer einer polnischen Einheit, an der Seite sowjetischer Soldaten, an einer der blutigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs bei Leninsk-Kusnezki (ehemals Lenino) teil. Später wurde er, nach einer Verwundung, der 2. Polnischen Armee zugewiesen,wo er als Kompaniechef an der Überquerung der Neiße und der Schlacht um Bautzen teilnahm. Für seine besonderen Leistungen wurde er mit dem höchsten polnischen Militärverdienstorden ausgezeichnet. Bronislaw Jakimowicz lebt heute in Wroclaw (Breslau).

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11.04.2012 Gedenkstätte und Museum  Auschwitz-Birkenau

Besichtigung der Gedenkstätte und des Museums Auschwitz-Birkenau.

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10.04.2012 Interview mit Adela Żurawska

Nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen in Polen wurden am 17.09.1939 Teile Ostpolens in die UdSSR eingegliedert. Daraufhin wurden viele Polen nach Sibirien verschleppt. Darunter befand sich auch die junge Adela Żurawska. Sie musste als Zwangsarbeiterin in einer Kupfermine arbeiten. Trotz ihrer Erlebnisse unterstrich sie den Unterschied zwischen dem russischen Volk, von dem sie Solidarität und Menschlichkeit erfahren hat und den damals unter Stalin herrschenden Verhältnissen. Als Einheiten der polnischen Armee in der UdSSR gegründet wurden, trat sie der 1. Polnischen Armee bei und wurde dem 1. Selbständigen Frauenbataillon "Emilia Plater" zugewiesen, einer Fraueneinheit, die auch an der Front kämpfte. Adela Żurawska lebt heute in Kraków.

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09.04.2012 Interview mit Genowefa Sadulak

Genowefa Sadulak wurde 1921 bei Lódź geboren. 1944 wurde sie, zusammen mit ihrer 1 jährigen Tochter und anderen BewohnerInnen ihres Dorfes, zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt. In dem Dorf, aus dem Genowefa Sadulak kam, errichteten die Nazis Zentralhöfe für reiche Bauern, die das Land und die Geräte der ärmeren Bauern, die zur Zwangsarbeit verschleppt wurden, übernahmen. Die Region wurde 1943 ins Deutsche Reich als Reichsgau Warthenau inkorporiert. Genowefa Sadulak arbeitete für Bauern in Horbach bei Kulmbach und Lindau-Trebgast in Bayern, bis sie nach Neumarkt in der Oberpfalz ins Durchgangslager kam, wo sie 1945 von der US-Armee befreit wurde. Während der Besatzung Polens durch Nazi-Deutschland wurde ihr erster Ehemann in Radogoszcz (Radegast) bei Lódź (ehemals Litzmannstadt) von Deutschen ermordet. Die Deutschen steckten das Gefängnis, in dem ihr Ehemann inhaftiert war, einen Tag vor einer möglichen Befreiung durch die Rote Armee, mit allen Insassen in Brand. 

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16-17.04.2011 Gedenkveranstaltung zur Befreiung Buchenwalds

Bei unserer Teilnahme an der Gedenkveranstaltung zum 66. Jahrestag der Befreiung Buchenwalds in Weimar, hatten wir auch die Gelegenheit, die anwesenden Überlebenden persönlich zu befragen, ob sie bereit zu einem Interview und Portrait-Aufnahmen mit uns wären. Dabei stießen wir auf großes Interesse und konnten einige Kontakte knüpfen, die hoffentlich zu weiteren Interviews führen werden.

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24.03.2011 Treffen mit Zygmunt Bauman

Zygmunt Bauman Holocaust-Überlebender,Philosoph und Autor, mit dem wir im Rahmen des Projektes auch ein Interview führen wollten, lud uns zu einer Veranstaltung in Berlin ein, um ihn dort zu treffen. Momentan konnten wir noch kein Interview mit Herrn Bauman realisieren.

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07.01.2011 Interview mit Wladyslaw Kozdon

Dies war unser erstes Interview mit einem Überlebenden aus Buchwald, im Rahmen dieses Projekts. Wladyslaw Kozdon war als politischer Häftling in Buchenwald und bei der Befreiung Buchenwalds dabei. Er lud uns zu sich nach Hause ein, so konnten wir das Inteview und die Portrait-Aufnahmen in einem für ihn vertrauten Umfeld machen. Wladyslaw Kozdon ist Autor des Buches »... ich kann dich nicht vergessen« - Erinnerungen an Buchenwald. weitere Interviews werden folgen....

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